KfW: Investitionsbedarf für die energetische Sanierungöffentlicher Gebäude bis 2020 liegt bei 75 Mrd. €
Die staatseigene Förderbank KfW sieht einen gigantischen Investitionsbedarf bei öffentlichen Gebäuden wie Schulen in Deutschland. Um die geplante Energiewende zu schaffen, besteht bis 2020 in diesen Immobilien ein Investitionsbedarf von mindestens 75 Mrd. €, um alle modernisierungsbedürftigen Gebäude auf das energetische Niveau eines Neubaus nach der Energieeinsparverordnung 2009 zu sanieren. Das berichtete die Bankengruppe Anfang des Monats in Frankfurt am Main bei der Präsentation einer Studie, die das Bremer Energieinstitut für die KfW erstellt hat. Diese Mittel seien nötig, um alle modernisierungsbedürftigen Gebäude auf das energetische Niveau eines Neubaus nach der Verordnung zur Energieeinsparung von 2009 zu sanieren.
„Der energetische Sanierungsbedarf ist enorm und unter anderem eine Folge des hohen Alters vieler Gebäude, von denen drei Viertel noch vor der 1. Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet wurden“, erklärte KfW-Chefvolkswirt Norbert Irsch. Zudem zeigten sich die Folgen der knappen Finanzmittel bei Kommunen oder sozialen Einrichtungen.
Die Meldung erscheint in der Ausgabe 1/2012 von EUWID Facility Management. Die Fachzeitschrift informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt und kompetent über die relevanten Entwicklungen in den Bereichen Energieeffizienz und Facility Management.
Die Ausgabe 26/2011 von EUWID Facility Management vom 21. Dezember umfasst 99 Nachrichten auf 28 Seiten. Titelthema ist die aktuelle Lünendonk-Liste und –Marktsegmentstudie „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“.
Sie können ein kostenloses Exemplar der aktuellen Ausgabe von EUWID Facility Management unverbindlich direkt hier bestellen.
zurück − "Wunderwaffe Energieeffizienz": Interesse der Verbraucher an Produkten wird laut Studie von Trendresearch zunehmen
Contracting: Stadtwerke Hannover erhöhen Anteile an Danpower − vor
Abo & Shop